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Mit Sicherheit voran

Verkehrsunfälle gehören noch immer zu den weltweit zehn häufigsten Todesursachen. Pro Jahr sterben der WHO zufolge knapp 1,3 Millionen Menschen im Straßenverkehr. Das klingt dramatisch und ist es in jedem Einzelfall auch. Doch insgesamt sterben in Europa heute bereits viel weniger Menschen bei Unfällen als noch vor zehn Jahren. Und die Zahlen sinken weiter. Das liegt vor allem an technischen Innovationen, die unsere Autos immer sicherer machen.

Bei der Erforschung und Entwicklung solcher Lösungen leistet die deutsche Automobilindustrie Pionierarbeit. Wir haben in Deutschland vor gut vierzig Jahren das erste serienreife Antiblockiersystem (ABS) entwickelt – das heute als selbstverständlich gilt. Es sorgt dafür, dass Autos auch während einer Vollbremsung lenkbar bleiben. Seitdem kamen viele weitere Fahrassistenzsysteme auf den Markt, die Autofahrer entlasten und schützen.

Spurhalteassistenten warnen und lenken gegen, wenn das Auto von der Fahrbahn abzukommen droht. Notbremssysteme reagieren, wenn der Abstand zum Vordermann gefährlich gering wird. Und auch das Notrufsystem „eCall“, das 2018 Pflicht in allen Neuwagen wird, ist eine deutsche Entwicklung.

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Vernetzte Autos als Superhelden

Laut einer neuen Bosch-Studie rettet das vernetzte Auto im Jahr 2025 Leben und verhindert Unfälle. Autonome Autos könnten mit ihren vernetzten Assistenzsystemen etwa 11.000 Menschenleben retten, davon 300 in Deutschland.

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Schlaue Assistenzsysteme

Die neue Mercedes S-Klasse fährt durch die neuen Fahrassistenzsysteme noch autonomer als bisher. Das Modell kann nicht nur den Abstand zum Vordermann einhalten, sondern auch Kurven erkennen und Kreisverkehre allein durchlaufen.

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Power für die Forschung

Universitäten liefern wichtige Beiträge für die Weiterentwicklung sicherer vernetzter Fahrzeuge. Die Porsche AG kooperiert zum Beispiel mit der TU Dresden. An einem Panamera 4S können die Studenten verschiedene Funktionen für das hoch vernetzte Fahrzeug der Zukunft erforschen.

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Smarte Begleiter

Vom Stauassistenten bis zur Müdigkeitserkennung: Bereits heute unterstützen zahlreiche innovative Assistenzsysteme die Fahrer und machen so den Verkehr sicherer. Ein Überblick, welche Technologie bei Volkswagen derzeit zum Einsatz kommen – und welche noch in den Startlöchern stehen.

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Das Auto als Arzt

„Automotive Health“ heißt ein neuer Trend: Autos werden künftig zum Beispiel die Herzfrequenz und den Blutzuckerspiegel des Fahrers messen – und entsprechend reagieren können. Audi ist bei der Forschung am „emphatischen Fahrzeug“ ganz vorn mit dabei.

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Auf dem Weg zur Mobilitätswende

Wie kann in Deutschland der Weg zum automatisierten und damit sichereren Fahren freigemacht werden? Dieser Frage geht eine Studie der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) nach. Ihr Fazit: Die Chancen der Mobilität von morgen sind groß, aber auch die Hürden auf dem Weg dahin.

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Das Auto denkt mit

Ford rüstet seine Fahrzeuge künftig mit Assistenzsystemen aus, mit denen die Autos selbstständig Hindernissen ausweichen und verhindern können, dass Einbahnstraßen in verkehrter Richtung befahren werden. Auch beim Parken sollen die Autos intelligent vorgehen.

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Intelligenter Algorithmus

Fußgänger, Fahrrad- und Motorradfahrer sind im Verkehr besonderen Risiken ausgesetzt. Mit dem intelligenten Algorithmus „X2Safe“ will ZF diese sogenannten schwächeren Verkehrsteilnehmer künftig besser schützen. Dank einer Cloud-basierten Vernetzung sollen Kollisionen vermieden werden.