Themen

Quelle: iStockphoto.com/ baona

Initiative: Zukunft – Made in Germany

Wie werden wir uns in Zukunft fortbewegen? Die Initiative „Mobilität von morgen“ zeigt, was heute schon geht und was bald kommt.

Wir erleben gerade die nachhaltige Neuerfindung der Individual-Mobilität mit den Mitteln der Ingenieurskunst.

Quelle: Daimler

Antriebstechnologien: Unser Antrieb: Weg vom Öl

Die Fahrzeuge der Zukunft werden emissionsfrei unterwegs sein. Das ist und bleibt das ehrgeizige Ziel der deutschen Automobilindustrie.

Wir stehen zu dem Ziel, die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu senken.

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Digitalisierung: Aufbruch in die digitale Zukunft

Die Digitalisierung verändert die Art, wie wir leben und uns fortbewegen. Schritt für Schritt entwickeln wir heute schon die Mobilität von morgen.

Durch eine konsequente Vernetzung von Fahrzeugen könnte ein Fünftel der Staus in Deutschland vermieden werden.

Quelle: Volkswagen

Sicherheit: Mit Sicherheit voran

Eine Zukunft ohne Verkehrsunfälle? Dank neuer Technologien und vernetzter Fahrzeuge muss das keine Vision bleiben.

Seit 1993 ist die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland bereits um zwei Drittel gesunken.

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Urbane Mobilität: Die Stadt als Zukunftslabor

Die Welt wird immer urbaner. Innovative Mobilitätskonzepte sorgen dafür, dass die Städte von morgen lebenswert bleiben.

Im Jahr 2050 werden voraussichtlich zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten leben.

Volkswagen I.D.
Antriebstechnologien

Das Elektroauto der Zukunft

Keine Schalter, keine Hebel, nur Bildschirme und dazu eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern – mit dem Konzeptfahrzeug I.D. präsentiert Volkswagen seine Vision für das Elektroauto von morgen. Die Markteinführung ist für 2020 geplant.

BMW-Softwareentwickler
Digitalisierung

Offensive für autonomes Fahren

BMW will im Großraum München ein Entwicklungszentrum für autonomes Fahren mit rund 2000 Mitarbeitern aufbauen. Das Ziel: Die Expertise bündeln und neue Arbeitsstrukturen schaffen – und so die Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet vorantreiben.

Plattform RIO
Digitalisierung

Alles im Fluss

Optimierte Lieferketten und weniger Leerfahrten: Die cloud-basierte Plattform „RIO“ soll die Transportbranche besser vernetzen, vom Versender über den LKW-Fahrer bis zum Empfänger. Damit unterschiedliche Fahrzeugmarken den Service nutzen können, ist das System nachrüstbar und offen gestaltet.

Audi connect
Sicherheit

Gemeinsam für eine bessere Vernetzung

Eine Gruppe von Telekommunikations- und Automobilunternehmen hat die „5G Automotive Association“ gegründet. Der Zusammenschluss, zu dem unter anderem Audi, BMW und Daimler gehören, will künftig gemeinsam Kommunikationslösungen für die vernetzte Mobilität entwickeln – und so den Verkehr komfortabler und sicherer machen.

Mercedes Future Bus
Urbane Mobilität

Der Bus der Zukunft

Der „Future Bus“ von Mercedes-Benz kann automatisch die Spur halten, Kurven umfahren und auf zehn Zentimeter genau an Haltestelle heranfahren. Doch funktioniert das auch unter realen Bedingungen? Eine Jungfernfahrt in Amsterdam sollte das herausfinden.

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Antriebstechnologien

Keine Panik vor der Reichweite

Die Angst vor der leeren Batterie ist unbegründet, sagen Forscher des Massachusetts Institute of Technology. Ihre Berechnungen zeigen: Gängige Elektroautos erfüllen schon heute knapp 90 Prozent der täglich anfallenden Ansprüche. Bis 2020 könnte dieser Wert sogar auf 98 Prozent steigen.

Dr. Elmar Degenhart
Initiative

Wer trägt die Verantwortung?

Bei der dritten Veranstaltung der Dialogreihe „Mobilität von morgen“ trafen zwei Welten aufeinander: Der Continental-Chef Dr. Elmar Degenhart und der Philosoph Prof. Rafael Capurro diskutierten darüber, wer die Verantwortung trägt, wenn die Fahrer zunehmend die Kontrolle über ihr Fahrzeug abgeben. „Wir können unsere Software-Entwickler nicht alleine lassen“, sagte Degenhart und forderte klare ethische Regeln.

VDA-Präsident Wissmann
Antriebstechnologien

Herausforderung Elektromobilität

Was bedeutet der Ausbau der Elektromobilität für die deutsche Automobilindustrie? Einige Experten befürchten, dass zehntausende Arbeitsplätze bedroht sein könnten, weil für Elektromotoren weniger Bauteile benötigt werden. Warum diese Befürchtungen unberechtigt sind, erklärte der VDA-Präsident Matthias Wissmann in der SWR-Sendung „Zur Sache! Baden-Württemberg“.