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Urbane Mobilität

ZEIT FÜR ANDERE DINGE

Wenn der Mensch in Zukunft nicht mehr selber fährt, bleibt Zeit für andere Dinge. Ingenieure tüfteln heute schon an Augmented-Reality-Lösungen für das selbstfahrende Auto: So können zum Beispiel Neuigkeiten von Freunden, Aktienkurse, Filme und vieles mehr auf die Windschutzscheibe projektziert werden.

Urbane Mobilität

AUTOMOBILINDUSTRIE IM UMBRUCH

Wie sieht die urbane Mobilität der Zukunft aus? Ford steht im Wandel vom Automobilhersteller zum Mobilitätsdienstleister und arbeitet fleißig am ersten führerlosen Auto, dass bis 2021 straßentauglich sein soll.

Urbane Mobilität

Per App verbunden

Mobile Dienstleistungen werden für Autohersteller immer relevanter. Mit der App Life360 bietet BMW Familien im städtischen Alltag die Möglichkeit, verbunden zu bleiben. Mithilfe von Location-Based-Technologie wird unter anderem angezeigt, wo sich die Familienmitglieder gerade aufhalten. (in englischer Sprache)

Urbane Mobilität

Wandel der Städte

Das autonome Fahren wird unsere Städte und das Leben der Menschen darin verändern. Wie genau wird dieser Wandel aussehen? Mit dem Förderprojekt AVENUE21 unterstützt die Daimler und Benz Stiftung ein interdisziplinäres Forscherteam an der Technischen Universität Wien, das dieser Frage nachgeht.

Urbane Mobilität

Stadt und Auto vernetzt

Mit der zunehmenden Urbanisierung wird eine Intelligente Verkehrsplanung und -steuerung immer wichtiger. Continental kooperiert daher mit dem Urban Software Institute, um die Entwicklung intelligenter Transportsystem voranzutreiben. Zum Beispiel sollen künftig Fahrzeugdaten über den Verkehr effizienter genutzt werden können.

Urbane Mobilität

Neue Mobilität, neue Marke

Mit dem neuen Unternehmen „MOIA“ möchte Volkswagen die Mobilität von Menschen im urbanen Raum neu definieren. Bis 2025 will es einer der führenden Anbieter für Mobilitätsdienstleistungen werden. Das Ziel: Lösungen erarbeiten, die die Stadt zu einem schöneren, lebenswerteren und sichereren Ort machen.

Urbane Mobilität

Nebenjob fürs Auto

Ein Auto steht oft ungenutzt herum. Warum sollte es in dieser Zeit nicht etwas dazuverdienen? Mercedes-Benz hat in München die Carsharing-Plattform Croove gestartet. Über sie können Privatautos gemietet und vermietet werden – unkompliziert, sicher und verlässlich.

Urbane Mobilität

Neues Mobilitätskonzept

Automobilhersteller können sich künftig nicht mehr mit der Produktion von Fahrzeugen begnügen, sondern müssen zunehmend zeitgemäße Services bieten. Opel geht nun den nächsten Schritt zum Mobilitätsdienstleister und führt in diesem Jahr den Sharing-Dienst „Maven“ in Europa ein.