Newsroom

Digitalisierung

Karten für das selbstfahrende Auto

Bosch arbeitet intensiv am autonom fahrenden Auto – und an hoch präzisen Karten. Hierfür gibt es nun einen Schulterschluss in China – unter anderem mit dem Internetkonzern Baidu.

Digitalisierung

Herz und Hirn des E-Autos

Wenn die Batterie das Herz des Elektrofahrzeugs ist, ist künstliche Intelligenz das Hirn. Autobauer, Softwarehersteller und Politik haben erkannt, dass sie für den Ausbau der Elektromobilität zusammenspielen müssen.

Digitalisierung

Frische Ideen für Mobilität

VW will in Dresden Startups für Mobilität fördern. Bis zu 30 Gründer sollen bald Unterstützung für neue Entwicklungen in den VW-Räumlichkeiten bekommen.

Digitalisierung

DAS GEHIRN FÜR SELBSTFAHRENDE AUTOS

Künstliche Intelligenz spielt eine wichtige Rolle bei selbstfahrenden Autos. Bosch liefert das Gehirn, mit dem Fahrzeug auch durch komplexe Verkehrssituationen geleitet werden. Der Zulieferer hat einen Computer für das autonome Fahren vorgestellt.

Digitalisierung

INNOVATIVE VERNETZUNG

Weltweit liefern sich Automobilhersteller ein Wettrennen bei der Entwicklung neuer Technologien für die Mobilität der Zukunft. Durch die Vernetzung mit innovativen Startups, können Ideen noch schneller entwickelt und umgesetzt werden.

Digitalisierung

PERSONALISIERUNG DER ZUKUNFT

Ob Lieblingsmusik oder die favorisierte Sitzeinstellung: Mit einer persönlichen ID sind die eigenen Vorlieben immer mit an Bord. Im Januar präsentierte Volkswagen seine Visionen der Mobilität von morgen auf der Consumer Electronic Show 2017.

Digitalisierung

Start-up meets Ingenieurskunst

Die Innovationsplattform „Startup Autobahn“ möchte junge Unternehmen fördern, die an der Schnittstelle von Hardware und Software smarte Lösungen für die Mobilität von morgen entwickeln – mit tatkräftiger Unterstützung deutscher Automobilhersteller und Zulieferer.

Digitalisierung

„Schritt für Schritt“

Ab 2030 sei der Durchbruch für automatisiertes Fahren auf breiter Front denkbar, sagt Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Im Interview erklärt er, welche technischen und rechtlichen Fragen bis dahin noch gelöst werden müssen.