Digitalisierung

Digitalisierung? Ja, bitte!

Wenn es um Autos geht, hören wir in letzter Zeit immer neue Herstellernamen: Apple soll an einem Elektroauto arbeiten, das sich selbst fahren kann. Googles „Self-Driving Car“ ist bereits auf den Straßen Kaliforniens zu Testzwecken unterwegs. Wir erleben einen Umbruch, eine Umwälzung, getrieben von innovativer digitaler Technologie.

Müssen deutsche Automobilhersteller die neue Konkurrenz fürchten? Werden sie abgehängt, wie manche Medien schreiben? Es ist richtig, dass sich die automobile Wertschöpfungskette massiv verändern und neu ordnen wird. Gleichzeitig ist gerade die deutsche Autoindustrie aber besonders gut aufgestellt, wenn es um die Technologien der Zukunft geht.

Zwei Entwicklungen prägen die Mobilität von morgen: Zum einen die zunehmende Vernetzung von Fahrzeugen untereinander, die Vernetzung von Fahrzeugen mit anderen Devices und die Vernetzung mit der Verkehrsinfrastruktur. Zum anderen erleben wir die fortschreitende Automatisierung von Fahrfunktionen bis hin zu selbstfahrenden Autos.

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DAS GEHIRN FÜR SELBSTFAHRENDE AUTOS

Künstliche Intelligenz spielt eine wichtige Rolle bei selbstfahrenden Autos. Bosch liefert das Gehirn, mit dem Fahrzeug auch durch komplexe Verkehrssituationen geleitet werden. Der Zulieferer hat einen Computer für das autonome Fahren vorgestellt.

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INNOVATIVE VERNETZUNG

Weltweit liefern sich Automobilhersteller ein Wettrennen bei der Entwicklung neuer Technologien für die Mobilität der Zukunft. Durch die Vernetzung mit innovativen Startups, können Ideen noch schneller entwickelt und umgesetzt werden.

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PERSONALISIERUNG DER ZUKUNFT

Ob Lieblingsmusik oder die favorisierte Sitzeinstellung: Mit einer persönlichen ID sind die eigenen Vorlieben immer mit an Bord. Im Januar präsentierte Volkswagen seine Visionen der Mobilität von morgen auf der Consumer Electronic Show 2017.

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Start-up meets Ingenieurskunst

Die Innovationsplattform „Startup Autobahn“ möchte junge Unternehmen fördern, die an der Schnittstelle von Hardware und Software smarte Lösungen für die Mobilität von morgen entwickeln – mit tatkräftiger Unterstützung deutscher Automobilhersteller und Zulieferer.

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„Schritt für Schritt“

Ab 2030 sei der Durchbruch für automatisiertes Fahren auf breiter Front denkbar, sagt Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Im Interview erklärt er, welche technischen und rechtlichen Fragen bis dahin noch gelöst werden müssen.

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Fahrende Geldbörse

An Ladesäulen für Elektroautos verwirren oft unterschiedliche Karten- und Abrechnungssysteme. Um das zu ändern, hat ZF mit der Bank UBS und dem innogy Innovation Hub das Blockchain Car eWallet entwickelt. Mit der digitalen Geldbörse lassen sich Gebühren sicher, schnell und bequem abbuchen.

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Für die Zukunft lernen

Die Mobilität verändert sich rasant, die Automobilhersteller müssen sich neu erfinden. Im Interview spricht Opel-Vorstandsvorsitzender Dr. Karl-Thomas Neumann über die Herausforderungen der Digitalisierung und wie sein Unternehmen sie angehen will.

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Auto mit Assistent

Ford wird künftig den digitalen Assistenten Alexa in seine Autos integrieren. Die Fahrer werden so unter anderem in der Lage sein, mittels Sprachbefehlen den Motor ihres Autos zu starten, die Türen auf- und abzuschließen, den Kraftstoffstand zu überprüfen oder ihre Lieblingsmusik abzuspielen.