Dialog

Mobilität von morgen im Gespräch

Immer mehr Menschen wohnen in Städten,  der Umweltschutz wird täglich wichtiger, die Digitalisierung schreitet voran, neue Mobilitätsdienste und Antriebe werden entwickelt. Kurz: Die Automobilindustrie steckt im größten Umbruch ihrer Geschichte. Das wirft viele spannende Fragen auf: Wie werden wir uns in Zukunft fortbewegen? Mit welchen Innovationen begegnet die Branche diesen Herausforderungen? Welche Rolle spielen politische Rahmenbedingungen?

Gemeinsam mit Experten aus Industrie, Wissenschaft, Politik und Medien möchte die Initiative „Mobilität von morgen“ Antworten auf diese und weitere Fragen finden. In unserer  Veranstaltungsreihe diskutieren führende Köpfe über die Herausforderungen der mobilen Zukunft. Sie greifen aktuelle Debatten auf und drehen sie weiter – und treten so in den direkten Dialog mit relevanten Akteuren und der Öffentlichkeit.

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Wer trägt die Verantwortung?

Bei der dritten Veranstaltung der Dialogreihe „Mobilität von morgen“ trafen zwei Welten aufeinander: Der Continental-Chef Dr. Elmar Degenhart und der Philosoph Prof. Rafael Capurro diskutierten darüber, wer die Verantwortung trägt, wenn die Fahrer zunehmend die Kontrolle über ihr Fahrzeug abgeben. „Wir können unsere Software-Entwickler nicht alleine lassen“, sagte Degenhart und forderte klare ethische Regeln.

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„Wir brauchen digitale Geschäftsmodelle“

Im November hatte der VDA zur zweiten Veranstaltung der Dialogreihe „Mobilität von morgen“ nach Berlin geladen. Im Video zur Veranstaltung erklären Bosch-Chef Dr. Volkmar Denner und der Autoexperte Prof. Dr. Stefan Bratzel, wo sie die größten Herausforderungen für die deutsche Automobilindustrie sehen – und wie sie diesen begegnen sollte.

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Die Zukunft beginnt jetzt

Die Automobilindustrie steht vor großen Umbrüchen. Warum sie diese Herausforderung auch als Chance sehen, erklärten Matthias Wissmann, Präsident des VDA, und Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, zum Auftakt der Initiative „Mobilität von morgen“ in Berlin.